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Autor Thema: DLC Operation Ancorage  (Gelesen 3326 mal)
Meeze
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Gnampf!


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« am: 27. Januar 2009, 21:57:29 »

Hat schon irgendwer das DLC?
Wär Klasse wenn jemand mal ne art kleine review schreiben könnte oder nen paar screens hochläd.


Edit:
Hab ich doch glatt den neuen Thread übersehn. Bitte verschieben.
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"Was ist eigentlich Hip-Hop Unplugged? Eine Talkshow?"
Logan
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« Antworten #1 am: 01. Februar 2009, 12:11:55 »

Mach mal eine kleine Zusammenfassung der wichtigen Fragen Zwinkernd
Es werden alle Fertigkeiten etc übernommen, also man fängt nicht bei Null an.
Denke ich sage nicht zuviel wenn ich behaupte das sich das Addon nicht besonders lohnt, vorallem für den Preis  :'(
Wer sich überraschen lassen will sollte nicht weiter lesen. Spoiler Einstellung funktioniert bei mir leider nicht.

SPOILER

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Man wird zu einem Simulator der ausgestoßenen Bruderschaft geführt. Den Simulator, gleichzeitig auch das Addon, wird gebraucht um einen Raum frei zu schalten/zu öffnen.
Nachdem man erst einmal ein Schnittstellenanzug bekommen hat setzt man sich in den Simulator. Ähnlich wie beim Sim. mit dem kleinen Mädchen.
Sofort taucht man bei einer Felsenklippe bei Anchoage auf.
Man bekommt noch schnell eine kleine Zusammenfassung um was es eigentlich geht von einem dort befindlichen Vorgesetzten (man ist nur normaler Soldat mit der entsprechenden Ausrüstung) dann klettert derjenige auch den Berg rauf und man muß alleine sich den Weg nach oben suchen um 3 Kanonen auszuschalten.
Im ganzen bekommt man 4 Miniaufträge bei dennen man nicht einmal in die Stadt Anchorage kommt Traurig Man hat zwar bis zu 4 Squadmitglieder dabei die aber nur Kanonenfutter sind und jederzeit ausgewechselt und wiederbelebt werden können.
Leider wird alles wie in einem typischen Egoshooter nacheinander abgearbeitet, ähnlich wie bei den Singlemissionen von COD4. Also keinerlei freiheiten wie im orginal Programm Fallout3

Ich persönlich war von dem Addon sehr eintäuscht, da es wirklich in ein paar Sdt. durchgespielt ist, ähnlich wie andere einzelne Aufträge im org. Programm.
Die umgerechnet 10,-€ sind dafür ein Witz. Beim nächsten Addon werde ich erst einmal warten und schauen ob es wieder so kurz und witzlos wird. Nebenbei gesagt keinerlei Gags, unerwartete Wendungen oder ähnliches wie im Orginal. Ganz nett durch zu spielen aber auser der Belohnung mit einer besseren T-51b-Powerrüstung am Schluß nicht wirklich für einen Kauf zu empfehlen.
« Letzte Änderung: 01. Februar 2009, 12:23:56 von Logan » Gespeichert
j-d-s
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« Antworten #2 am: 01. Februar 2009, 22:12:32 »

Ich hab gehört in OA solls das Gaussgewehr geben, meine Lieblingswaffe aus Crysis. Stimmt das?
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Meeze
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« Antworten #3 am: 01. Februar 2009, 22:18:38 »

Zitat
Ganz nett durch zu spielen aber auser der Belohnung mit einer besseren T-51b-Powerrüstung am Schluß nicht wirklich für einen Kauf zu empfehlen.
Mehr bekommt man nicht? Hieß es nicht irgendwo, dass man alle Waffen aus OA auch im Hauptspiel verwenden kann?!?
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"Was ist eigentlich Hip-Hop Unplugged? Eine Talkshow?"
HQX
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« Antworten #4 am: 02. Februar 2009, 10:38:31 »

du kannst schon auch alle anderen waffen dort spielen, es gibt aufträge die du ausführen musst, sind aber nicht wirklich viele (5 oder so, und alle recht kurz und langweilig) und dazu kannst du dir vorher im Camp deine Ausrüstung zusammen stellen. Das Gausgewehr bekommst du auch nur wenn du einen Sprachquest (der seeeeeehr einfach ist) bestehst mit dem Typen der dir die Waffen gibt.
Das Gausgewehr bekommst du dann nach der Simulation in der Waffenkammer wo auch die Rüstung ist, damit du es im normalen Spiel weiter nutzen kannst.
Das Addonn ist die 10€ aber echt nicht wert.

Was ich noch ganz witzig fand ist, dass sobald ich aus dem Simulator raus kam, die Basis von der Brotherhood angegriffen wurde, hab ein bisschen rumgeballert und dann lagen da ca 7 tote Leute, alle mit Powerrüstung und vielen Items, das war fast besser als der Quest an sich :-)
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LiveForDaBeat
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House music 4 eva :D

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« Antworten #5 am: 21. Oktober 2009, 02:04:36 »

Zitat
Was ich noch ganz witzig fand ist, dass sobald ich aus dem Simulator raus kam, die Basis von der Brotherhood angegriffen wurde, hab ein bisschen rumgeballert und dann lagen da ca 7 tote Leute, alle mit Powerrüstung und vielen Items, das war fast besser als der Quest an sich :-)

Muss dich korrigieren das sind nich die normalen BoS das sind die ausgestoßenen die eine meuterei anfangen da der anführer dir erlaubt hatt die waffen zunehmen also der eine typ wo dich empfängt (ziemlich unfreundlich) löst das durch ein gespräch aus. allerdings bekommt man keine belohnung wenn der typ überlebt (schade)

Algemein fand ich die mod auch eher enttäuschend das gauss gewehr sieht einw enig crappy aus?!?
die missionen relativ öde.
Es gibt auch noch ein paar waffen usw die in der waffenkammer lagen aber das sind zb sturmgewehre die einfach anders heissen aber gleich aussehen und die t51 hatt glaubisch auch nur so amiflaggen hintendrauf Zunge
Da lohnen sich mods mehr. Sowas wie ein warhammer addon müssten sie mal machen. ( ich wiess ziemlich unrealistisch und auserdem kosten die lizensen warscheinlich zuviel). Aber ich fände die idee nicht schlecht. Besser als ein addon zu bringen das das spiel nicht mal richtig erweitert.

Wenn ich mir die warhammer space marine rüstungen (die es in einem mod)gibt anschaue find ich die 1000 mal geiler als die vanilla rüssis obwohl ich kein anhänger der 40k reihe bin.

So genug rumgemault Zunge
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2009, 02:07:00 von Live For Da Beat » Gespeichert

Wieder mal dank mods fallout 3 süchtig Zwinkernd
Crazy Wulfgäng
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« Antworten #6 am: 14. Februar 2010, 22:44:47 »

Operation Anchorage. Was soll ich sagen. Für mich hat es sich definitiv gelohnt. Da ich mir erst recht spät die Goty-Version zulegte, und Fallout 3 vorher nicht gespielt hatte, habe ich relativ früh den Hauptquest verlassen und erstmal die Anchorage-Sache in Angriff genommen. Sicher. Das Addon ist recht einfach zu spielen, und auch recht linear. Dennoch war es lohnenswert, da ich jetz schon recht früh gute Waffen und ne Powerrüstung habe. ^^ Abgesehen davon war es für mich recht angenehm durchzuspielen. Da mir noch ein wenig die Fallout 3 Erfahrung fehlte, war ich jetzt von Operation Anchorage nicht unbedingt unterfordert. Überfordert allerdings auch nicht. An jeder Ecke konnte man seine Gesundheit und die Munition aufladen, und verlaufen konnte man sich auch nicht wirklich. ^^

Von daher war es für mich ein recht angenehmer Einstieg in die Welt von Fallout 3. Habe es direkt angefangen, nachdem ich Galaxy News Radio entdeckte.

Sicher, das Addon ist umstritten. Kann ich verstehen. Es hat nicht mehr wirklich viel mit einem Rollenspiel zu tun. Es ist mehr ein simpler, und sehr linearer Shooter, den man in wenigen Stunden durchhat, und der einem wenig abfordert. Das muß aber auch kein Nachteil sein. Im Gegenteil. In und um D.C. gibt es genügend zu entdecken, zu erforschen, und genügend Herausforderungen. Da gefällt es mir sehr gut, daß ein Addon da mal ganz aus dem Schema ausbricht. Das sorgt für Abwechslung. Und bei einem derart umfangreichen LangzeitGame wie Fallout 3, schadet es keineswegs, wenn man zwischendurch auch mal 5 Stündchen lineares Geballer zum verschnaufen bekommt, ohne Stundenlang ziellos durch die Pampa zu wandern.

Im Grunde genommen spricht das meiner Ansicht nach für Fallout, daß es so viele verschiedene Aspekte vereinen kann. Ich bin kein reiner Rollenspieler. Aber Fallout übte auf mich schon immer sehr viel Faszination aus. Die ersten beiden teile hatte ich auch. Ansonsten war ich nie so der Rollenspieler. Meistens war damit eine Fantasythematik verbunden, und die liegt mir irgendwie gar nicht. Ansonsten mochte ich eher klassische Adventures, aber auch Action-Adventures und Shooter. Von daher habe ich vielleicht weniger Scheuklappen als alte Rollenspiel-Veteranen.

Und Fallout 3 ist nunmal in erster Linie ein Rollenspiel, daß aber auch Action-Adventure und Shooter mit rein bringt. Für mich persönlich macht es das Spiel nur noch interessanter. Und um zum eigentlichen thema wieder zurückzukommen, Operation Anchorage ist da für mich ein gutes Beispiel, wie man Abwechslung ins Spiel bringt, und daß ein game erst richtig gut ist, wenn es sich nicht starr in Genres oder eng gestrickte Konzepte pressen lässt.

Positiv fand ich übrigends auch die Optik von Operation Anchorage. War einfach mal sehr ungewohnt für Fallout, aber deshalb auch interessant. Insgesamt muß aber auch ich sagen, etwas mehr Bewegungsfreiheit und eine etwas längere Spielzeit wäre auch für mich okay gewesen.

Hätte ich Operation Anchorage einzeln gekauft, hätte es mich vielleicht auch etwas geärgert. Da ich aber erst die Goty-Version kaufte, ist es für mich einfach ein gewöhnliches Nebenquest, daß einfach mal eine zusätzliche Farbe ins Hauptspiel bringt, welches ja schon mehr al genug für den reinen Rollenspieler bietet. Würde ich jetzt zumindest behaupten. ^^
 
« Letzte Änderung: 14. Februar 2010, 22:50:15 von Crazy Wulfgäng » Gespeichert
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