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Autor Thema: Lohnt es sich?  (Gelesen 5114 mal)
NapalM
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« am: 12. April 2009, 23:44:46 »

schönen guten ostersontag abend!

Das OA ein reinfall war ist ertragbar, bevor ich mein geld verpulver möchte ich wissen ob sich das addon the pitt lohnt bzw. wie teuer es ist, wo es auftritt, unter welchen umständen ect ect und wie es mit mods ausschaut.
ob z.b. mein rafo dann deaktiviert wird undsoweiter.
mfg
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Da oder auch nicht.


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« Antworten #1 am: 12. April 2009, 23:51:17 »

schönen guten ostersontag abend!

Das OA ein reinfall war ist ertragbar, bevor ich mein geld verpulver möchte ich wissen ob sich das addon the pitt lohnt bzw. wie teuer es ist,

800 MS Points

wo es auftritt,

Pitt ist ein Seperates Gebiet, du kannst die Waffen allerdings mitnehmen und wieder dorthin zurückkehren

unter welchen umständen ect ect und wie es mit mods ausschaut.
ob z.b. mein rafo dann deaktiviert wird undsoweiter.

Rafo hat garnichts damit zu tun.
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Meine Meinung: Ja, es lohnt sich!
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amandul
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« Antworten #2 am: 13. April 2009, 11:39:08 »

ich fands nicht schlecht, fand aber OA auch nicht so übel wie es von vielen gemacht wird.
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Stealthman958
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« Antworten #3 am: 13. April 2009, 17:28:00 »

Die DLCs sind nicht übel aber in meinen Augen haben sie einfach zuwenig Spieltiefe. Man ist schon relativ fix mit dem Quest durch und dann fragt man sich am schluss "kommt da noch was"? Allein das Gebiet von Pit ist relativ groß, da hätte man ruhig noch ein paar Nebenaufgaben rein bringen können nach dem man den Hauptteil absolviert hat.
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amandul
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« Antworten #4 am: 14. April 2009, 13:25:14 »

Naja die originalen quests sind ja auch nicht so übermäßig lang. vom überlebenshandbuch mal abgesehen.
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Eraser
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« Antworten #5 am: 14. April 2009, 13:33:20 »

Mal ne frage wie lang sollte man sich denn mit einer Quest beschäftigen ?

Das Überlebenshandbuch fand ich eigentlich schon zu lang.
Und "Schieß auf denn Kopf" und die"Androidenquest" lassen sich auch nicht mal eben so erledigen.
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Stealthman958
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« Antworten #6 am: 14. April 2009, 14:33:27 »

Nun bei einigen Quest eiert man ganz schön durch die Gegend das stimmt.
Das ist auch der Grund warum es einem so lang erscheint, weil sich einige Aufgabe über die gesamte Map erstrecken. Die Quest die solche Strecken beinhalten müssten einfach anders gestaltet werden.
Als Beispiel, bei "Schieß auf den Kopf" wo man wirklich durch das ganze Ödland muss, hätte man eine Geländefahrt einbauen können. Ein leicht gepanzerter und bewaffneter Geländewagen in dieser Umgebung - das währe genial und würde auch viel zum Spielspaß beisteuern.
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amandul
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« Antworten #7 am: 14. April 2009, 14:43:19 »

Formcula zum beispiel kriegt man locker in ner halben stunde durch. Big trouble in Big town dauert auch nicht viel länger. Reillys Ranger dauert ne stunde, vielleicht eineinhalb. Das handbuch ist ja eigentlich eine aneinanderreihung von vielen kleinen quests. Die androidenquest lässt sich zwar ziehen, lässt sich aber auch beschleunigen, wenn man sich regelmäßig bei den ärzten in den städten rumschnüffelt, und wie ich nicht die pfoten von deren eigentümern (in diesem fall div. holobändern) lassen kann. Vom aufwand her sind die meisten quests in einer halben- bis einer stunde problemlos zu schaffen. In diesem zusammenhang ist die spielzeit von OA oder Pitt durchaus ok. Über den preis kann man sich streiten, aber es zwingt einen ja niemand die zu kaufen. Pitt fand ich von der questreihe her interessanter als OA.
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Stealthman958
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« Antworten #8 am: 14. April 2009, 17:10:23 »

Das Pitt schlecht ist sagt ja keiner aber was machst du denn in Pitt, du verkleidest dich als Sklave, sammelst Stahlwaren, kämpfst im Loch, haust Ascher eine aufs Maul, klaust das Baby das war es mit der Hauptaufgabe, dann sagt du einer sexy Lady (würg) das du Wild Bill beim Stahl sammeln getroffen hast und das er in die ewigen Jagdgründen gewandert ist, bringst den Baby ein paar Teddys - ENDE!!!

Das ist sehr schnell durch gespielt und schon brauchst du dich in Pitt nicht mehr sehen lassen - weil dort nichts mehr zu machen ist. Ich habe nicht die Lust alle Teddys des Ödlands zu sammeln und sie dem Baby zubringen, nicht falsch verstehen ich mag Kinder aber kein Baby braucht so viele Teddys!!

Ich will ja nicht das eine Hauptquest unnötig in die Länge gezogen wird, auf keinen Fall, aber kleine Nebenquest nach der Hauptaufgabe währen schon toll.

Als Beispiel:
Ich bin wieder im Ödland und ich sitze in der Brass Lantern bei einen frischen Leguan am Stiel plötzlich kommt ein ehm. Sklave aus Pitt zu mir und erzählt die Wilden wollen das Stahlwerk übernehmen und man bräuchte deine Hilfe beim zurück schlagen der Angreifer. Dann schnappe ich mir den ehm. Sklaven setzte mir in meinen "leicht gepanzerten und bewaffneten Geländewagen" (merkt Ihr was??  Grinsend ) und ab nach Pitt. Schon ist Pitt wieder interessant es gibt neue Dialoge usw.

Ok bei OA ist das etwas anders das ist eine Virtuellegeschichte die sich nicht verändern kann weil es ein Simulationsprogramm ist, aber Pitt (siehe Beispiel) ist eine "reale" Map und dort könnten sich die Gegebenheiten ändern.
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amandul
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« Antworten #9 am: 14. April 2009, 19:38:32 »

da gebe ich dir recht, das problem ist, wenn du das bei pitt machst, musst du es bei allen anderen  quests auch machen. Dann kommst du vom hundertstem ins tausendste. Ich meine wenn der  übermenschliche gambit erledigt ist, ist er erledigt. Du hörst nur noch von Three dog darüber und das wars. Dasselbe ist es mit OA, und The Pitt. Das mit den Teddybären ist in meinen Augen nur ein weiterer gag am rande, der ein bischen zusätzliche kohle einbringt wenn einem danach ist. Genauso wie das suchen nach zuckerbomben oder Vorkriegsbüchern. Es ist einfach eine neue quest. Nicht mehr, nicht weniger.
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« Antworten #10 am: 14. April 2009, 23:29:41 »

Richtig, aber dieses stupide suchen ist auf die Dauer nicht erfüllend. Wenn du zum zwanzigsten mal hörst
" -setzen sie es aber mit bedacht ein, weitere Bücher sind mir stets willkommen" bist du kurz davor die Gelehrte in der Bibliothek umzupusten um einfach eine neue Situation herauf zu beschwören.

Um an Geld ran zu kommen muss man ja auch nicht unbedingt Vorkriegsbücher, Zuckerbomben oder Teddybären sammeln dafür kannst du auch einfach so durch die Gegen schlendern und einpaar Raiders abknallen und ihre Gegenstände und "Finger" einsammeln und verkaufen.

Solche Quest wie ich schon mal beschrieben habe - das währe cool. Die einfach so auftauchen und eine neue Gegebenheit schaffen, wie bei einem Zufallsgenerator, ich glaube dann würde ich Frührente beantragen um nur noch zu spielen.

Wenn man so etwas in die DLCs einbaut dann würden nur die wenigsten sich darüber aus lassen, weil vom Spiel aus immer wieder neues Öl in die Flammen gegeben wird und es wesentlich interessanter ist.
« Letzte Änderung: 14. April 2009, 23:33:08 von Stealthman958 » Gespeichert

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« Antworten #11 am: 14. April 2009, 23:40:16 »

Ich will hier jetzt auch mal was ganz elementares zu denn DLC`s loswerden.

Wie viele von euch mir sicher zustimmen werden ist das Fallout 3 Basisspiel (abgesehen von den Bugs) ziemlich gut.

Also hätte ich mir von denn DLC`s eigentlich eher eine erweiterung Für das Capital Wastland gewünscht als diese halbherzigen Bugmonster. Neue Quests, NSC`s und Items im Basispiel wären für mich sehr viel reizvoller.Oder wie mein Vorredner es angesprochen hat Quests die sich aus Random acountern ergeben. Ich meine was gibt es schöneres als mit einer Aufgabe überrascht zu werden ? Und da das ganze nicht in einen feste Handlungsstrang eingebunden werden muss hätte man auch ideen von Fans benutzen können.

Weitere Motivationen für mich wären auch gewesen das Level zu erhöhen und neue Perks einzubauen. Jedes Addon hätte 10-20 neue Stufen mitbringen können.

So hätte man an denn Addons nichts kritisieren können da sie Teil des Basisspiels gewesen wären.
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« Antworten #12 am: 14. April 2009, 23:55:56 »

Ganz genau. Der Hauptteil hui die DLCs pfui. Sie sind nicht übel wirken aber im nach hinein wie über das Knie gebrochen. Was übrigens die hohe Bugquote widerspiegelt.
Die Hauptsache ist, etwas ist auf den Markt.
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« Antworten #13 am: 15. April 2009, 09:29:45 »

Das das spiel super ist, ist in meinen augen ganz außer frage. Ich kenn keinen den ich spiele mäßig ernst nehmen würde, und sagt es wäre schrott. Zu den Dlc kann ich nur sagen kauft es oder lasst es. Ich fand sie jetzt nicht supertoll, aber auf jeden fall interesant. Das grösste manko liegt in meinen augen in der angewanten technik, da fühlt man sich, als wär man nicht mehr herr auf seinem eigenen rechner, wenn man umständlich nach versteckten dateien suchen muss um auf bezahlte addons offline zugreifen zu können. Das das spiel langsam uninteresant wird wenn die quests abgehandelt sind, ist eigentlich bei jedem rollenspiel so. Egal ob es morrowind, oblivion, neverwinter nights1/2, Fallout 1/2/3, oder sonst wie heisst. Da macht ein noch so tolles addon oder DLC auch kein unterschied. Da heisst es, auf gute modder zu hoffen, oder selbst welche zu erschaffen.
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« Antworten #14 am: 15. April 2009, 15:03:13 »

Klar, aber Pitt ist eine eigenständige Map mit  einem relativ großen Industriegelände da hätte man schon noch ein paar Zufallsquest einbringen können.
Denn so hast du nur die Hauptquest und fertig, dann ist ganz schnell der Zauber verflogen.

Ich finde Pitt und OA auch interessant und ich werde mir auch noch Broken Steel holen, nur wenn das nächste DLC wieder wie Pitt eine eigene Map hat, die vielleicht noch größer ist, wo man wieder nur eine hat Aufgabe und dann ist die Map erledigt, dann frage ich mich warum ich dafür weiter Geld ausgeben soll.
Denn es gibt viele Inhalte der Community die ebenso spannend sind, wenn nicht sogar noch besser und kostenlos, als das was uns die Vollprofis von Beth servieren und sich teuer bezahlen lassen.
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