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Autor Thema: Fallout Literatur Club [DISKUSSIONEN]  (Gelesen 9122 mal)
Eraser
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« Antworten #15 am: 17. August 2009, 18:55:14 »

Man könnte glatt einen Literaturclub aufmachen.  Grinsend
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« Antworten #16 am: 17. August 2009, 19:01:20 »

Bestehend aus drei Leuten? Mehr haben hier leider noch nicht gepostet.
Der Club der halbtoten Dichter!  Grinsend
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Eraser
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« Antworten #17 am: 17. August 2009, 19:02:02 »

Bestehend aus drei Leuten? Mehr haben hier leider noch nicht gepostet.

Qualität nicht Quantität.
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« Antworten #18 am: 17. August 2009, 19:05:17 »

So gesehen .. auch wieder wahr!
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« Antworten #19 am: 17. August 2009, 19:34:57 »

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Jedenfalls freu ich mich echt schon drauf, mal was von Dir lesen zu dürfen. Mit Deinen Ankündigungen hast Du mir ja schon den Mund ordentlich wässrig gemacht.
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« Antworten #20 am: 17. August 2009, 19:42:17 »

Oha... ^^

Dein Interesse ehrt mich und es freut mich auch aber ich denke solltest nicht so hohe Erwartungen haben.
Bin ja im Gegensatz zu dir, ein totaler "Noob".

Aber schreibe fleißig an meiner Geschichte, auch wenn ich noch kein Titel habe.
(Eigentlich wollte ich die Geschichte Wasteland Chronicles nennen aber dadurch das es schon ein Machinma Serie mit dem Titel DC Chronicles gibt. Kam mir das zu abgekupfert vor.)

Kapitel 1 heisst auf jeden Fall "RAVEN" Lächelnd
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« Antworten #21 am: 17. August 2009, 20:11:49 »

Das spielt keine Rolle, wie lange Du schon schreibst. Talent kennt keine Zeit. Und Untalent auch nicht. Wichtig ist mir, etwas zu lesen, das jemand Anderer produziert hat. Außerdem wird das Wissen darum, wie lange Du schon Übung im Schreiben hast, sicher in mein vollkommen subjektives Urteil mit einfließen.
Keine Angst!
Meine Kritik ist immer konstruktiv ausgelegt.
Ich hab's nicht nötig, jemanden zur Schnecke zu machen.
Selbstvertrauen bedeutet, auf sich selbst zu vertrauen, nicht Andere abzuwerten, um sich selbst besser fühlen zu können.
Außerdem ist Kunst - und dazu zählt auch Literatur - von außen nicht objektiv bewertbar. Wegen zu wenig Information. Dafür müßte man allein schon wissen, wie sich der Mensch gefühlt hat, als er diese Zeilen schrieb.
Ich bin einfach nur gespannt.
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Lynx
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« Antworten #22 am: 18. August 2009, 07:39:51 »

Ich will hier später auch noch etwas hinschmettern! Habe zwar schon etwas kurzes bei "Eure Charaktere" geschrieben, aber ich kann ja etwas detailierter schreiben...Ich konnte mich aber auch nur zu gut in meinen Char reinversetzen Lächelnd

Ich habe mir schon oft Geschichten durch den Kopf gehen lassen...da kann ich sicherlich einiges verwerten Zwinkernd
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« Antworten #23 am: 18. August 2009, 14:18:15 »

hehe Lynx... mit deinem Char (vom Aussehen her) könntest du den perfekten Attentäter geben. Lächelnd

Also in deinen Geschichten... Lächelnd

Übrigens hab jetzt angefangen eine Story zu schreiben im Stile von "The Good, The Bad and The Ugly" (deutscher Titel: 2 Glorreiche Halunken).

I Love Italo Western... Lächelnd
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Lynx
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« Antworten #24 am: 18. August 2009, 14:39:45 »

hehe Lynx... mit deinem Char (vom Aussehen her) könntest du den perfekten Attentäter geben. Lächelnd

Also in deinen Geschichten... Lächelnd

Übrigens hab jetzt angefangen eine Story zu schreiben im Stile von "The Good, The Bad and The Ugly" (deutscher Titel: 2 Glorreiche Halunken).

I Love Italo Western... Lächelnd

Ja so ist auch meine momentane Spielweise. Ranschleichen und je nach Gegner und Zeit und Gegend noch Minen legen (kann man ja aufsammeln wenn man sie nicht braucht). Mochte Minen vorher überhaupt nicht, aber nach einiger Zeit machen die echt fun und gegen schwere Infantrie sind die echt nicht so übel (Mutanten sind ja auch ziemlich dämlich).

Ich bin auch auf andere Storys gespannt. Mein erster Teil wird denke ich gegen Donnerstag fertig sein. Da hab ich ein wenig Zeit. Die Grundsteine hab ich jetzt schon im Kopf und der erste Teil wird sich mit der Kindheit und dem Ausbruch aus der Vault zusammensetzen und der folgenden "Geburt" des Übels Zwinkernd

Der zweite Teil befasst sich denn mit den ersten Schritten im Ödland, vorallem mit Megaton und dessem Untergang.

Alles weitere bringe ich dann mit den Nebenquest zusammen und kleinen Kämpfereien zwischen diesen bis es denn zum ultimativen Showdown kommt zwischen Enklave und BOS, aber auf welche Seite ich stehe oder ob ich überhaupt auf einer stehe oder doch nicht das Ziel wesentlich größer ist als es scheint verrate ich nicht^^

Es ist so schön fies zu sein Lächelnd
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« Antworten #25 am: 18. August 2009, 17:12:57 »

Gefällt mir eigentlich sehr gut, nur ich finde das der Ton in dem die Personen miteinander sprechen etwas zu modern klingt.

Aber ansonsten wirklich gut.
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« Antworten #26 am: 18. August 2009, 17:56:39 »

Naja... Das mit dem Modern stimmt schon aber ich seh es so, auch wenn es Krieg gab  und man teilweise in den 50zigern lebt, so entwickelt sich alles weiter.

Darunter auch die sprache der Menschen und ihre Wortwahl.

So denke ich zumindestens... ^^

EDIT:

Okay... hab mir dazu überlegt, dass ich jungen Leute eine moderne Sprachwahl/weise verpasse und den älteren bzw. alten etwas mehr darauf achte.
« Letzte Änderung: 18. August 2009, 17:58:20 von Reverend » Gespeichert
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« Antworten #27 am: 18. August 2009, 19:12:22 »

@Reverend

Na wunderbar.
Ein guter Anfang. Zwei Dinge stören mich ein wenig:
1. Stilistisch holpert der Text anfangs ein wenig, beginnt sich dann aber schön zu glätten, je weiter man liest. Man hat das Gefühl, daß sich die Sache anfangs zu rasch entwickelt. Tip: Bei Texten dieser Länge weniger Ereignisse erzählen, diese aber etwas mehr ausschmücken.
2. Es fehlen an vielen Stellen Stimmungsbilder, Beschreibungen des Wetters, der Gerüche, der Wärme der Sonne etc. Elemente, die dem Leser das Bild im Kopf, das  er sich beim Lesen macht, greifbarer werden lassen.

Jetzt zum Positiven:
1. Die Sprache find ich voll OK (sie paßt zum Szenario) und die Einbettung der Dialoge in den Text ist Dir hervorragend gelungen. Das ist nämlich gar nicht so leicht. Viele Autoren kriegen das nicht gut hin, sodaß sich Dialogpassagen aus Erzählteilen fast wie Fremdkörper abheben. Das ist in Deiner Geschichte überhaupt nicht der Fall. Wirklich sehr gelungen!
2. Die Idee, sich stärker von den Beschränkungen des Spieles abzuheben, ist super. Ich hab in meinen Texten noch gar nicht versucht, über das Game hinaus dazuzuerfinden. Während meine Texte bislang eher das Spiel relativ strikt wiedergeben, ist Deiner eher nur davon inspiriert. Das muß ich auch mal versuchen! Gefällt mir!
3. Die Idee, die ganze Story gleich in ein soziales Geflecht einzubetten (Tanya trifft Raven, der kennt Leute in Rivet City, Harkness redet ihn gleich auf seine Schulden an...) macht die Sache angenehm lebendig. Da haben meine Texte fast schon einen sterilen Charakter in der Hinsicht. Ich glaub, daran muß ich auch mal arbeiten!

Für unseren FO3-Literaturclub auf jeden Fall ein gelungener Einstiegsbeitrag.
Bin schon auf mehr gespannt.
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« Antworten #28 am: 18. August 2009, 23:03:37 »

Ich zitiere: "Da werd ich mir bestimmt schwer tun. Da ich meine Sachen immer aus dem Stehgreif schreibe und nichts vorbereite, sozusagen aus meiner Fantasie direkt zu Papier. Zwar änder ich immer noch an den Texten rum oder änder komplette Passagen, dennoch ist oft alles direkt aus meiner Fantasie. Die Abläuft wie ein Film im Gedanken."

Vorsicht mit dem Wollen! Wenn man beim Schreiben zu viel zu schnell auf einmal will, beginnt man sich rasch zu verrennen. Laß Dir ruhig Zeit. Ich gehe auch oft beim Schreiben den Text - noch während er in Arbeit ist - wieder und wieder von vorne durch. Manchmal mach ich auch eine Nachdenkpause und überleg mir mehrere Varianten, wie ich weitermachen könnte. Die Beste nehm ich dann und geh sie wieder x-mal durch. Bis ich einen Text fertiggschrieben habe, ist er oft dreißig  oder vierzig Mal von Anfang an wieder durchgelesen worden und jedes Mal wieder ein bißchen verändert. Oft nur einzelne Wörter oder mal ein Satz dazu oder ein anderer weg.
Laß Dir Zeit. Schreiben hetzt nicht.
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« Antworten #29 am: 18. August 2009, 23:27:36 »

(Jedoch konnten sie sich über ihr festes Ziel nicht einigen und so trennten sie sich in der Nähe des Super Duper Marktes. Raven marschierte in Richtung Rivet City und Jake in Richtung Megaton…

„…Tja und seitdem durchstreife ich die Ruinen hier und sammel wertvolle und weniger wertvolle Gegenstände um in Rivet City Handel zu treiben und natürlich um zu Überleben. Kurze und ziemliche Öde Geschichte.“ Beendete Raven und trank den letzten Schluck aus seiner Nuka Cola Flasche.)

Ein Paradebeispiel für den gelungenen Übertritt von Erzählung zur direkten Rede.
Lediglich anzumerken wäre noch, daß das Layout des neuen Kapitels mehr Zeilenumbrüche vertragen könnte.
Hinter und vor direkten Reden oder kurzen, thematisch zusammenhängenden Passagen machen neue Zeilenanfänge die Übersichtlichkeit besser. Zum Beispiel an dieser Stelle: (Raven reichte Angela das Geld und verstaute sein Beutel wieder im Rucksack. „Tanya, sag mal, willst du nicht mal was von dir erzählen?“ fragte Raven sie höflich und nahm einen großen Schluck aus seiner Flasche.)
Zwischen dem Wort Rucksack und dem Beginn der direkten Rede wäre ein guter Platz für die Enter-Taste.
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